Chronik

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Der Schachclub Schwarz-Weiß Nürnberg Süd wurde 1914 zunächst als Arbeiter-Schachklub Wöhrd gegründet und später in Schwarz-Weiß umbenannt. 1996 fusionierte er mit dem Schachclub 1918 Nürnberg Süd.

Regionalliga Nordost Bayern 1989/90

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Endstand

PlatzVereinPktMPBemerkungen
1 . DJK Regensburg 16 : 2 49,5 Aufsteiger
2. Fortuna Regensburg 2 16 : 2 48  
3. SK Fürth 11 : 7 41  
4. SW Nürnberg 10 : 8 34  
5. FC Gunzenhausen 10 : 8 33,5  
6. Siemens Amberg 7 : 11 35  
7. SC Furth/Waldmünchen 7 : 11 32  
8. TB 1888 Erlangen 2 5 : 13 28,5  
9. SK Schwabach 4 : 14 30,5 Absteiger
10. SC Tirschenreuth 4 : 14 28 Absteiger

Schwarz-Weiß Nürnberg lies die Saison durch zwei abschließende 4:4 gegen SC Furth/Waldmünchen (am 22.4.1990) und gegen FC Gunzenhausen (am 13.5.1990) entspannt austrudeln.

Jahreshauptversammlung 1970 von SK 1918 Nürnberg-Süd

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Aus der damaligen Presse (bzw. aus dem Höhenberger-Archiv):

Die Fusion zwischen den beiden Schachklubs „1918“ und „Nürnberg-Süd“ hat ihre Probezeit mit Erfolg bestanden.

Als wichtigster Tagespunkt standen Neuwahlen auf dem Programm. Der bisherige 1. Vorstand, Josef Baader, der seit 25 Jahren im Bayerischen Schachbund tätig ist, trat wegen seines Alters von 71 Jahren von seinem Ehrenamt zurück. Neuer 1. Vorstand wurde sein ehemaliger Vertreter, Manfred Herzog, der bisherige Schriftführer Franz Ellmauer zweiter Vorstand, Egon Betz Schriftführer, Karl Ullamann Kassier, Hans Roth und Willy Engelhardt Spielleiter, Rudolf Menter und. Klaus Prochaska Schachwarte.

1970 Jahreshauptversammlung SK